Zueignung. Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten, Die früh sich einst dem trüben Blick gezeigt. Versuch ich wohl, euch diesmal festzuhalten?...
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Johann Wolfgang von Goethe
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Johann Wolfgang von Goethe: Iphigenie auf Tauris
Soll ich beschleunigen was mich bedroht? Arkas. Willst du sein Werben eine Drohung nennen? Iphigenie. Es ist die schrecklichste von allen mir. A...
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Johann Wolfgang von Goethe: Faust: Der Tragödie zweiter Teil
KANZLER: Der Satan legt euch goldgewirkte Schlingen: Es geht nicht zu mit frommen rechten Dingen. MARSCHALK: Schafft' er uns nur zu Hof willkommne...
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Johann Wolfgang von Goethe: Die Leiden des jungen Werther
halte dafür, daß der, der nötig zu haben glaubt, vom so genannten Pöbel sich zu entfernen, um den Respekt zu erhalten, ebenso tadelhaft ist als ein...
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Johann Wolfgang von Goethe: Wilhelm Meisters Lehrjahre und Wanderjahre
ward, um zu sehen, was wohl Blinkendes und Rasselndes sich hinter der halb durchsichtigen Hülle verbergen möchte, wies man jedem sein Stühlchen an ...
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Johann Wolfgang Goethe
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Johann Wolfgang Goethe: Faust: Der Tragödie erster Teil
Doch so verlegen bin ich nie gewesen: Zwar sind sie an das Beste nicht gewöhnt, Allein sie haben schrecklich viel gelesen. Wie machen wir's, daß al...
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Johann Wolfgang Goethe: Iphigenie auf Tauris
Dein sanft Gebet in reichem Maß erhört? Umschwebt mit frohem Fluge nicht der Sieg Das Heer? und eilt er nicht sogar voraus? Und fühlt nicht jeglic...
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Johann Wolfgang Goethe: Faust: Der Tragödie zweiter Teil
KANZLER: Natur und Geist--so spricht man nicht zu Christen. Deshalb verbrennt man Atheisten, Weil solche Reden höchst gefährlich sind. Natur ist Sü...
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Johann Wolfgang Goethe: Die Leiden des jungen Werther
Könige selbst verrichteten. Wenn ich da sitze, so lebt die patriarchalische Idee so lebhaft um mich, wie sie, alle die Altväter, am Brunnen Bekann...
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Johann Wolfgang Goethe: Wilhelm Meisters Lehrjahre und Wanderjahre
Mutter! ist denn alles unnütz, was uns nicht unmittelbar Geld in den Beutel bringt, was uns nicht den allernächsten Besitz verschafft? Hatten wir i...
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Johann von Goethe
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Johann von Goethe: Faust: Der Tragödie erster Teil
DIREKTOR: Besonders aber laßt genug geschehn! Man kommt zu schaun, man will am liebsten sehn. Wird vieles vor den Augen abgesponnen, So daß die Men...
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Johann von Goethe: Iphigenie auf Tauris
Mit ehrner Faust entzwei. Sie war dahin, Der Jugend beste Freude, das Gedeihn Der ersten Jahre. Selbst gerettet, war Ich nur ein Schatten mir, un...
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Johann von Goethe: Faust: Der Tragödie zweiter Teil
Verbergen sich, um auszuruhn; Wer jetzt will seinem Nachbar helfen? Ein jeder hat für sich zu tun. Die Goldespforten sind verrammelt, Ein jeder kra...
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Johann von Goethe: Die Leiden des jungen Werther
an der Oberfläche der undurchdringlichen Finsternis meines Waldes ruht, und nur einzelne Strahlen sich in das innere Heiligtum stehlen, ich dann im...
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Johann von Goethe: Wilhelm Meisters Lehrjahre und Wanderjahre
der Unvermögenden mit großem Eifer an. Es muß reizend sein, als uneigennützige Geberin angebetet zu werden." "Spotte, wie du willst. Ich lieb ih...
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Johann Goethe
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Johann Goethe: Faust: Der Tragödie erster Teil
Sie zu befriedigen, ist schwer-- Was fällt Euch an? Entzückung oder Schmerzen? DICHTER: Geh hin und such dir einen andern Knecht! Der Dichter sol...
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Johann Goethe: Iphigenie auf Tauris
In deinen heil'gen sanften Arm genommen. Ja, Tochter Zeus, wenn du den hohen Mann, Den du, die Tochter fordernd, ängstigtest, Wenn du den göttergle...
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Johann Goethe: Faust: Der Tragödie zweiter Teil
Der Richter prunkt auf hohem Pfühl, Indessen wogt in grimmigem Schwalle Des Aufruhrs wachsendes Gewühl. Der darf auf Schand' und Frevel pochen, Der...
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Johann Goethe: Die Leiden des jungen Werther
davon schreiben, sage meiner Mutter, es werde alles gut gehen. Und ich habe, mein Lieber, wieder bei diesem kleinen Geschäft gefunden, daß Mißvers...
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Johann Goethe: Wilhelm Meisters Lehrjahre und Wanderjahre
willen, Töchterchen, was gibt's? Sieh hier diese Geschenke! Von wem können sie sein, als von deinem zärtlichsten Freunde? Norberg schickt dir da...
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Johann Christoph Friedrich Schiller
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Johann Christoph Friedrich Schiller: Kabale und Liebe
halten. Luise. O! ich bin eine schwere Sünderin, Vater--War er da, Mutter? Frau. Wer, mein Kind? Luise. Ah! ich vergaß, daß es noch außer ihm...
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Johann Christoph Friedrich von Schiller
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Johann Christoph Friedrich von Schiller: Kabale und Liebe
nachdenkend.) Als ich ihn das Erstemal sah--(rascher) und mir das Blut in die Wangen stieg, froher jagten alle Pulse, jede Wallung sprach, jeder A...
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